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Die besonderen Facetten Luzerns

Unverkennbar – an den Ufern des Vierwaldstättersees und Nahe den berühmten Bergen Pilatus und Rigi gelegen – befindet sich die Lichterstadt*. Sie bietet seinen Bewohnern so einiges – auch Neues.

*Ein Engel soll’s gewesen sein, der Luzern den Namen gegeben hat. Einer Legende nach, wurde die Stadt Luciaria – „die Erleuchtete“ – genannt, weil hier ein Engel den ersten Siedlern in einer dunklen Nacht den Platz für den Bau einer Kapelle ausgeleuchtet haben soll. Ob das stimmt, ist bis heute nicht bewiesen, sicher ist jedoch, dass die Lichter der Stadt besonders sind. Sei es entlang der Reuss oder an den Ufern des Sees. Die Anzahl an unkonventionellen Angeboten ist gross, sodass es noch einiges zu entdecken gibt. Lassen Sie sich hier inspirieren und animieren.

Der etwas andere Wanderausflug

Vom Gütsch durch den Gütschwald zum Sonnenberg bis nach Kriens, das ist immer eine Wanderung wert. Wer lieber direkt auf dem Sonnenberg ankommen will, kann dies ab Kriens mittels nostalgischer Fahrt im «blauen Bähnli» tun – das allein ist ein besonders Erlebnis. Oben angekommen bietet sich Ihnen ein atemberaubender Ausblick auf die Stadt Luzern und den Vierwaldstättersee. Der kleine Hausberg Luzerns, wie er auch liebevoll genannt wird, ist bei allen Generationen beliebt; ob Plausch auf dem Spielplatz, Training auf dem Vitaparcours, entdecken auf dem «Zwergenweg» (ein Rundweg, der die Stationen des Kinderbuchs «Der Sonnenzwerg und s blaue Bähnli» zeigt) oder flanieren auf Spazierwegen. Diverse Grillstellen stehen auch zur Verfügung. Da ist für alle etwas Passendes dabei. Wer nicht selbst grillieren will, hat auf dem Sonnenberg zwei Möglichkeiten sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Und wer ein Andenken mit nach Hause nehmen möchte, kann einem der beiden Hofläden einen Besuch abstatten.

Hier wird Bewegungsspass für Kinder GROSS geschrieben

Haben Sie schon vom Krabbelpark und vom Akropark gehört? Beide einzigartige Orte sind für Kinder zwischen 1 bis 5 bzw. 3 bis 6 Jahren konzipiert und bieten vielseitige Bewegungslandschaften an. Für jeweils zwei Stunden können sich die Kinder auf viele verschiedene Arten spielend und koordinativ beschäftigen. Die Turnwerkstatt Zentralschweiz verwandelt sich jeweils an zwei bis drei Halbtagen in einen grossen überdachten Spielplatz. Sei es auf „Balancierbrettern“, in der Schaumstoff-Schnitzelgrube, mit Gymnastikbällen oder gar auf dem Trampolin. Zudem eignet sich der Krabbelpark am besten für Kinder zwischen 1 und 5 Jahren. Was gibt es Besseres um sich so richtig auszutoben und in spielerischer Art und Weise in den Bewegungsgrundformen gefördert zu werden?

Und wenn der Magen knurrt…

Der Weg in eines der vielen Restaurants der Stadt führt kurioserweise in das Industriequartier von Luzern. Dort angekommen und in die warme Stube eingetreten, ist davon jedoch nichts mehr zu sehen noch zu spüren. Die Rede ist vom Grottino 1313 – ein Besuch dort ist ein Muss. Dieses einerseits rustikale aber gleichzeitig auf seine Art «stylische» Restaurant zaubert jedem Gast ein Lächeln auf das Gesicht. Es vereint das Unkomplizierte mit dem Raffinierten, sei es in den Speisen wie im Service. Und was das Bescheidene auch ausmacht ist die fehlende Speisekarte. Täglich wird ein Menü kreiert (abends wählbar zwischen vier und fünf Gängen) welches in der offenen Küche, vor den Augen der Gäste zubereitet wird. In dieser Gaststätte lässt es sich mühelos nach dem Motto «La dolce vita» schlemmen. Für Weinliebhaber lohnt sich der Besuch in der Cantina 1313: dieser Weinkeller mit Kerzenlicht kann für Gruppen von 15 Personen reserviert werden. Ein Tipp für Weinliebhaber!

Die verschiedenen Gesichter von Willisau

Woran haben Sie als erstes gedacht? An Willisauer Ringli? Oder die verschiedenen Willisauer Schnäpse? Das sind berühmte Originale aus dieser Ecke. Aber das wussten Sie bestimmt schon. Willisau hat aber mehr zu bieten; als Sehenswert gilt zum Beispiel ist die Altstadt – übrigens eine echte Konkurrenz zu Luzern. Woran jedoch wenige denken ist, dass es ein besonderes Museum gibt, welches die Besucher zum Lachen aber vor allem zum Staunen bringt. Das Schweizerische Flaschenmuseum mit einer Sammlung von über 40’000 Flaschen ist einzigartig. Der Gründer und Sammler genannt «Fläsche Sepp» (Sepp Stadelmann) führt Interessierte gerne selbst durch seine Ausstellung, denn zu jeder Flasche gibt es eine eigene Geschichte zu erzählen. Die ehemalige Käserei Käppelimatt beherbergt die grosse Sammlung und gleich daneben steht eine 7,5 Meter hohe Flasche als Wahrzeichen des Flaschenmuseums. Sie dient als Zugang vom Unter- ins Obergeschoss des Gebäudes und enthält leider nichts Flüssiges. Jetzt heisst es nur noch auf in ein mit Humor gespicktes Abenteuer, aber passen Sie auf, dass Sie nichts kaputt machen!

Was es sonst noch zu entdecken gibt:

  • Wer gerne regionale Produkte geniesst, ist im Restaurant Helvetia gut aufgehoben. Die Gastgeber wählen ausschliesslich Produkte von Lieferanten ihres Vertrauens und verarbeiten diese auf delikate Art und Weise in wunderbare Speisen.
  • Sich ein gutes Essen genehmigen und gleichzeitig etwas Gutes tun? Das geht! Im Provisorium 46 werden beide Aspekte vereint, denn es ist sowohl Restaurant als auch ein engagierter Ort, der sich für die Integration von jungen Menschen mit Behinderung einsetzt. Bei den Speisen wird auf nachhaltige Zutaten geachtet und die Saisonalität wird dabei respektiert. Zudem kann für Anlässe der unverkennbare Old-Timer Foodtruck gemietet werden – nebst Gaumen- auch ein Augenschmaus.
  • Mögen Sie ausgefallene Accessoires oder Kleider? Oder sind Sie auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Geschenk? Dann müssen Sie dem «Annakonda» einen Besuch abstatten. Sie finden dort eine grosse Auswahl an Vintage-Produkten aller Art – für Gross und Klein. Viel Spass beim «stöbern».