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Marisa Sengstag, Mitglied der Geschäftsleitung von Régimo Lausanne, beantwortet unsere Fragen

Régimo Lausanne ist ein Expertenteam für Immobilienverwaltung. Eine der Stärken von Régimo Lausanne ist die solide regionale Verankerung: Das Unternehmen ist in den Kantonen Waadt und Fribourg aktiv, und die Genfer Tochtergesellschaft verwaltet die Spitze des Genfersees.

© Stéphane Schmutz / STEMUTZ.COM

Wir geben einen Einblick in das Tagesgeschäft von Marisa Sengstag, die 2009 zum Team von Régimo Lausanne kam. Nach zwölf Jahren hat die waschechte Lausannerin viel Erfahrung gesammelt und ist heute für den Geschäftsbereich Verwaltung sowie für ein Immobilienportfolio verantwortlich. Ihre Überzeugungen haben sich im Laufe der Jahre nicht verändert – was Frau Sengstag am meisten schätzt, bleibt die menschliche Seite. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung und verfügt über einen Fachausweis. Unsere Fragen anlässlich des 30-jährigen Bestehens von SwissCaution hat sie gerne beantwortet.

Können Sie uns Régimo Lausanne kurz vorstellen?

Unsere Spezialgebiete sind Immobilienverwaltung, Vermietung, Verwaltung von Geschäftsräumen sowie Brokerage. Wir sind stolz auf unsere humane Grösse (25 Beschäftigte in Lausanne und 10 in Genf). So können wir reaktiv, proaktiv, massvoll und konkret sein. Unsere Aktivitäten stützen sich auf die gute Qualifikation unserer Mitarbeiter, ihre Erfahrung, ihre Expertise und ihre Loyalität. Exzellenz und Qualität sind für uns sowohl Ziel und Teil der Philosophie – wenn ich das überhaupt erwähnen muss.

Von welchen Werten lässt sich das Unternehmen leiten?

Wir setzen auf drei Werte: Exzellenz, Integrität und Austausch. Diese kommen bei allen unseren Mandaten und Geschäftsbeziehungen zum Tragen. Aber das ist noch lange nicht alles. Wir perfektionieren uns immer weiter, weil sich auch unser Aktivitätsbereich immer weiterentwickelt. Darüber hinaus fördert die Geschäftsleitung die persönliche Weiterentwicklung und die Weiterbildung der Beschäftigten. Letztendlich kommt dies sowohl den Teams als auch den Mietern und Eigentümern zugute, die wir vertreten.

Wie verlief Ihre Zusammenarbeit mit SwissCaution?

Diese Zusammenarbeit begann sieben Jahre nach der Gründung von Régimo im Jahr 2004 und besteht jetzt seit 20 Jahren. Unsere Beziehungen sind sehr gut. Wir schätzen die schnellen Prozesse, die Reaktivität und die Proaktivität von SwissCaution. Die Verwaltungsplattform ist für uns gut geeignet, weil wir dort in Echtzeit den Status der Akten und insbesondere auch alle relevanten Dokumente einsehen können. Sich diese noch einmal anzusehen, ist vor der Erstellung eines Übernahmeprotokolls immer praktisch.

Alle unsere Mieter haben sich bei der Mietkaution entweder für ein Bankdepot oder für ein Kautionsunternehmen entschieden.  Bei den gewerblichen Mietern beobachten wir eindeutig eine neue Tendenz hin zu den Kautionsunternehmen.

Die Immobilienverwaltung von morgen: Vor welchen Herausforderungen stehen die Unternehmensleitung und Ihre Teams?

Unsere grösste Herausforderung ist die technologische Entwicklung. Diese gab es bereits vor Covid, aber sie wurde durch die Pandemie verstärkt. Unsere Aufgabe besteht darin, mit den Projekten, Mandaten, Ansprechpartnern, Geschäftspartnern, Bereichen etc. zu jonglieren. Die Digitalisierung zählt eindeutig zu den Must Haves der Immobilienverwaltung von morgen – sei es bei dem Abrechnungssystem oder bei der Online-Ablage der Akten auf unserer Webseite regimo-lausanne.ch. Ausserdem macht es die Digitalisierung möglich, wie derzeit empfohlen im Homeoffice arbeiten zu können. Darüber hinaus bieten wir eine Anwendung für die Mieter an. Diese wurde vor zwei Jahren entwickelt und hat es insbesondere ermöglicht, Nachbarschaftsgemeinschaften zu gründen.

Haben Sie Veränderungen und/oder Anpassungen vorgenommen, um das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter zu steigern?

Vor Covid haben wir mit dem Team regelmässig Ausflüge unternommen: einen Skitag, einen Sommerausflug sowie eher informelle Treffen zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Beispielsweise waren wir im Europa Park, und es gab häufig Themenessen. Dies wurde durch Covid zwar ausgebremst, aber dafür haben wir Onlinesitzungen eingeführt, in denen wir uns austauschen und miteinander reden. Es darum, den Teamgeist auch unter den jetzigen Bedingungen zu fördern. Durch die geänderten Massnahmen dürfen wir jetzt wieder mehr Kontakt haben, und darüber freuen wir uns alle.

Die Hello Tour stellt die Schweiz und unsere schönsten Regionen vor. Welcher Ausflug in der Schweiz mit Ihren Kolleginnen und Kollegen bleibt Ihnen als schönster in Erinnerung?

Das war ganz eindeutig der Ausflug nach St. Gallen! Die Régimo-Gruppe besteht aus sieben unabhängigen Unternehmen, die alle in der Schweiz ansässig sind. Jedes Jahr lädt eines von ihnen die anderen in seine Region ein. Ich habe mich richtig in die Stadt und ihre unglaubliche Bibliothek verliebt! Wir haben dort übernachtet und den Tag gemeinsam verbracht.

In welches Restaurant gehen Sie nach der Arbeit am liebsten?

In die Brasserie de Montbenon, die über den Verwaltungsbüros im prächtigen Casino-Gebäude liegt. Es gibt dort eine herrliche Terrasse mit Blick auf den Genfersee und die Alpen, und für Feinschmecker kann ich die regionalen Produkte empfehlen.

Was ist in Ihrer Region einen Abstecher wert?

Ich mag das Schloss Chillon sehr. Es liegt ideal zwischen See und Bergen. Ein sehr schöner Ort und ein echtes architektonisches Juwel.

Welche Schweizer Persönlichkeit inspiriert Sie in Ihrem Berufsleben?

Lara Gut! Ich mag ihre Beharrlichkeit und ihr Durchhaltevermögen; sie ist immer wieder aufgestanden und an die Weltspitze zurückgekehrt. Sie sagt es selbst: «Es zählt nicht die Anzahl deiner Fehlschläge, sondern nur eines ist wichtig: was du tust, um wieder aufzustehen.» Ganz gleich, mit welchen Hindernissen sie konfrontiert ist – Sie steht wieder auf und macht dort weiter, wo sie aufgehört hat. Mein Ziel ist, dasselbe zu tun.